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Ausflug mit der Geschichtswettbewerbs-AG
In der eigenen Geschichte forschen – aber wie? Am 4.11.2016 haben wir, eine Gruppe von Schülern die am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilnehmen möchten, gemeinsam mit Herrn Vollert einen Ausflug ins Stadtarchiv und zum Institut für Genozidforschung an der Ruhr-Universität gemacht. Frau Platt, stellvertretende Leiterin des Instituts, erklärte uns, wie man eine richtige Forschungsarbeit angeht und führte uns besonders in die Kunst der Zeitzeugeninterviews ein.
Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, der größte bundesweite Geschichtswettbewerb für Schüler mit zahlreichen Preisen auf Landes- und Bundesebene, findet alle zwei Jahre statt und läuft dieses Mal unter dem Thema „Gott und die Welt – Religion macht Geschichte“. Beiträge können in Form von schriftlichen Arbeiten, Filmen, Hörspielen, Multimediapräsentationen oder Spielen eingereicht werden. Da wir alleine oder in Kleingruppen an unseren Beiträgen arbeiten, sind mehrere dieser Beitragsformate bei uns vertreten.
Am 4.11.2016 waren wir morgens im Stadtarchiv. Dort haben wir erst eine kleine Einführung in die Arbeit mit Quellen bekommen und durften anschließend schon ein wenig im Archiv recherchieren. Einige von uns haben diese Zeit auch zur Themenfindung genutzt. Wir haben bei der Arbeit mit Quellen gemerkt, dass es teilweise gar nicht so einfach ist, alte Quellen zu verstehen oder zu bestimmten Themen Quellen zu finden.
Anschließend sind wir zur Ruhr-Universität gefahren. Dort haben wir am Institut für Diaspora- und Genozidforschung einen kleinen „Workshop“ zum Thema „Oral-History-Projekte“ erhalten. Dabei wurde uns erklärt, worauf bei Interviews mit Zeitzeugen geachtet werden muss. So erfuhren wir z.B., dass man die Zeitzeugen immer in einer vertrauten Umgebung interviewen sollte oder wurden über unterschiedliche Vorgehensweisen bei Interviews aufgeklärt. Das Institut sicherte uns ferner alle nötige Unterstützung bei den Projekten zu – bei Fachfragen bis hin zu technischer Unterstützung bei den Interviews.
Insgesamt war der Ausflug sehr gelungen, wenngleich er uns auch aufgezeigt hat, wieviel Arbeit auf uns noch wartet, um erfolgreich am Geschichtswettbewerb teilnehmen zu können.
Johanna Wewer, 9a


 

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