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Mit Facharbeiten zum (mehrfachen) Erfolg: Geographen siegen beim FaWiS-Wettbewerb!

fawis18 preistEinmal im Jahr wird der von der Hochschule Bochum koordinierte FaWiS-Preis für Facharbeiten vergeben (nähere Informationen auf www.fa-wi-s.de). So durften die Juroren in diesem jahr insgesamt 32 Facharbeiten wertschätzen. Hierunter waren die Arbeiten von Lina Beckschulze im Fach Sozialwissenschaften sowie Daniel Stupien (Schüler des Graf-Engelbert-Gymnasiums) und Paul Zandner, beide KOOP-LK Chemie.

In einem netten Rahmen, der von der Schülerband des Heinrich-von-Kleist-Gymnasiums in Gerthe musikalische Aufwertung erfuhr, wurden acht Arbeiten besonders ausgezeichnet. Wir freuen uns, dass gleich zwei Schüler unserer Schule mit Ihren Untersuchungen im Fach Geographie Erfolg hatten: Julian Labensberg und Simon Streit erhielten jeweils einen Hauptpreis.
Julian
Julians Arbeit untersucht sowohl die Kennzeichen eines Bedeutungszuwachses des Fahrrads (wie z.B. den Bau des RadschnellwegsRuhr (RS1)), als auch dessen Auswirkungen, die sich vor allem in einem ökologischen Nutzen (insb. verminderte Kohlenstoffdioxid-Emissionen) und einer Gesundheitsförderung manifestieren. Zudem wird eine am NGB durchgeführte Umfrage zur Fahrradnutzung ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis, dass jüngere Schüler das Rad eher zur Freizeitgestaltung nutzen, während hingegen die älteren Schüler jenes fast ausschließlich als Verkehrsmittel gebrauchen. Des Weiteren ist das Fahrradfahren zur Schule (25% der SuS) vor allem von der Länge des Schulwegs abhängig.
Simon
Ein weiteres Verkehrsthema ging Simon an, der berichtete: „In meiner Facharbeit habe ich mich mit dem sechsspurigen Ausbau der A45 zwischen Dortmund und Gießen, dessen Realisation zwischen 2020 und 2032 stattfinden soll, beschäftigt und untersucht, inwiefern dieses Projekt notwendig und nachhaltig ist. Dabei bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass aufgrund der hohen aktuellen und prognostizierten Verkehrszahlen ein Ausbau unumgänglich ist. Ökonomisch gesehen stehen sehr hohe Kosten einem aber noch höheren Nutzen gegenüber. Ökologisch ist das Projekt eher kritisch zu sehen, da der Flächenbedarf nicht unerheblich ist. In sozialer Hinsicht weist es jedoch einige positive Aspekte, beispielsweise weniger Staus und mehr Sicherheit aber auch einen verbesserten Lärmschutz, auf.”
Beide Arbeiten verbinden nach Meinung der Juroren das sehr deutlich werdende Eigeninteresse, welches zum Einen durch die gewählten Arbeitsmethoden - Umfrage bzw. Interview und deren Auswertung - abgebildet wird und von den Lehrkräften, hier Frau Wallscheid und Herr Dr. Russek, nachhaltig unterstützt wurde. Das repräsentiert dann genau die von den Wettbewerbs-initiierenden Institutionen angestrebte Praxis-Orientierung.
GratulationSL
So gratulierte namens der Schulgemeinde auch Herr Bauer den Ausgezeichneten auf das Herzlichste. Ausdrücklich erwähnt werden muss, dass beide FaWiS-Preisträger außerdem noch die Plätze zwei und drei im diesjährigen Facharbeitenwettbewerb der Gesellschaft für Geographie und Geologie Bochum" erreichten und damit ihr Taschengeldkonto weiter aufbesserten.
fawis18 namen
In der Konsequenz möchten wir auch die SchülerInnen und Lehrkräfte der jetzigen Q1 zur Teilnahme an der nächsten Wettbewerbsrunde ermutigen - Arbeitsauftrag: individuell passendes UND wettbewerbsgeeignetes Facharbeitsthema finden und ausgestalten!
Gutes Gelingen dabei!
RM Böckmann


 

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