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Erasmus + Projekt (#ConnectingYouth Colloquium): eine tolle europäische Jugendbegegnung in Italien

Villa Vigoni 1Vom 18. bis zum 23. April 2017 nahmen wir am Erasmus-Projekt "#ConnectingYouth" teil (ein interkulturelles Projekt der Begegnung und Diskussion von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland, Italien, Kroatien und Griechenland, organisiert vom Institut für Deutschlandforschung und vermittelt durch unsere Lehrerin Frau Josephs).
Und zwar fand es statt in der Villa Vigoni, welche in Menaggio, am Comer See liegt. Wir, das sind acht Schülerinnen und Schüler vom Neuen Gymnasium Bochum, unser Lehrer Dr. Paul Reiter und seine Frau Ursula Reiter-Dahm sowie Dr. Frank Hoffmann (Institut für Deutschlandforschung, Ruhr-Universität Bochum) und Siebo Janssen (Universität Köln).
Auf dem Weg vom Flughafen Linate zum Hauptbahnhof machten wir kurz einen Abstecher zum Mailänder Dom, bevor wir am Nachmittag in der Villa Vigoni mit drei weiteren achtköpfigen Schülergruppen und ihren Lehrern aus Italien, Kroatien und Griechenland zusammenkamen. Es war wirklich spannend, neue Leute aus verschiedenen Ländern kennenzulernen, mit denen wir uns die ganze Zeit lang auf Englisch verständigt haben.
Schon am Nachmittag, gleich am ersten Tag, ging es direkt richtig los. Jedes Land hatte sich entweder mit einer PowerPoint-Präsentation oder einem kurzen Video vorzustellen ─ und wir hatten unseren ersten Workshop.
Jeden Tag gab es Workshops über die verschiedensten Themen: u.a. Youth and education policies, Digitization and Cultural Heritage, Participation und abschließend das #RomeManifesto vom 23. März dieses Jahres. Wir haben natürlich sehr oft über die Probleme von Jugendlichen, deren tiefere Gründe und Ursachen gesprochen und darüber, wie man diese lösen könnte; und ganz am Ende haben wir selbst ein Erasmus + Projekt geplant. Es war insgesamt ein ganz schön strammes Programm.
Aber es gab zur Entspannung auch eine Führung durch den Schlossgarten mit der interessanten, aber auch ein bisschen traurigen Geschichte der Villa Vigoni sowie eine Wanderung im Val Sanagra. Einen Tag später haben wir auch noch die schöne Stadt Como, nach der der See benannt ist, besichtigt.
Die gesamte Reise dorthin hat sich echt gelohnt, wir durften viele neue Leute kennenlernen und auch deren Sprache und Kultur oder auch Schulsysteme, die zum Beispiel in Italien, Kroatien und Griechenland teilweise komplett verschieden sind, näher kennenlernen.
Mein Fazit von dem ganzen ist, dass es ein echt tolles Erlebnis war, welches ich so schnell nicht vergessen werde. Alle waren total nett, die Umgebung und die Landschaft waren wunderschön. Natürlich war es teilweise vielleicht ein bisschen schwierig und auch anstrengend, weil das ganze ja immer auf Englisch war, aber dadurch konnten wir sehr gut unsere Gedanken austauschen und neue Erkenntnisse gewinnen.

Frauke Sökeland (Klasse 9a)        Dorothee Josephs        Dr. Paul Reiter

Villa Vigoni 2

Villa Vigoni 3

Villa Vigoni 4


 

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